Diese Symptome

lassen auf Schlafapnoe schließen



Obwohl sie nachts an Betroffenen „nagt“, äußern sich viele Symptome der Schlafapnoe auch tagsüber. Es ist ja ganz logisch: Wer die ganze Nacht von Atemstörungen und damit einhergehenden Schnarchgeräuschen geplagt wird, findet kaum Schlaf. Der Körper leistet in diesen Stunden Schwerstarbeit, anstatt sich zu erholen. Man schwitzt stark, denn es bedeutet puren Stress, gegen die Atemaussetzer anzukämpfen und die Sauerstoffversorgung trotz blockierter Atemwege aufrecht zu erhalten. Um dies zu gewährleisten, schütten Schlafapnoiker Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol aus. In der Folge steigen Blutdruck und Blutzuckerspiegel. Das erhöht nicht nur auf Dauer das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Zudem regt es die Nieren Nacht für Nacht zu verstärkter Aktivität an. Die Blase füllt sich, ihr Harndrang treibt die Betroffenen auf die Toilette. Zurück im Bett fühlt sich der Mund trocken und durstig an. Die Betroffenen trinken viel, versuchen wieder einzuschlafen und der Teufelskreis beginnt von vorne.

Die Quittung für diese andauernden nächtlichen Torturen bekommen Schlafapnoiker dann am Tage. Jetzt zeigen sich weitere Symptome der Schlafapnoe wie ständige Müdigkeit (bis hin zu Sekundenschlaf), Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen. Es fehlt an Motivation, antrieblos und schwerfällig steuert man durch den Alltag. Nicht selten kommen Kopfschmerzen hinzu.

Als wäre das alles nicht schon genug, kennen viele Betroffene auch etwas delikatere Symptome der Schlafapnoe: Salopp gesagt, geht die Lust flöten. Die mangelnde Libido kann sich zu einer ausgewachsenen Impotenz entwickeln.

Doch zum Glück muss es nicht so weit kommen! Sollten Sie einige der genannten Symptome der Obstruktiven Schlafapnoe an sich feststellen, begeben Sie sich schnellstmöglich in Behandlung. Es stehen wirkungsvolle Therapieformen zur Verfügung.

Sprechen Sie uns gerne an!

Behandlungsmethoden

bei Obstruktiver Schlafapnoe